Big Wheel VHF and UHF

Big Wheel VHF and UHF

 

Next projects is the Big Wheel for 2m and 70cm – look at Rothammel Antenna Book

Die Antenne soll einen Gewinn von 5,7 dB ergeben – gegenüber einem einfachen KreuzDipol. Verglichen mit einem HalbwellenDipol soll die Antenne einen Gewinn von ca. 2,7 dB ergeben.

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Big Wheel

Bei der Big Wheel handelt es sich um 3 Ganzwellenschleifen, die am Fusspunkt parallel geschaltet sind. Jeweils Lambda/2 lange Stücke liegen aussen und bilden die „Lauffläche“. Die zum Fusspunkt laufenden Stücke von je Lambda/4 strahlen nicht und bilden die „Speichen“. Die Erregung der Schleifen ist im gleichen Drehsinn. Das Schema lässt erkennen, dass der Umfang jeder Schleife 1 Lambda beträgt; die Länge für das 2m Band ist 2050 mm. Jede Schleife wird so gebogen, dass die freien Schenkel einen Winkel von etwa 100° bilden. Der Krümmungsradius an den Biegungen ist mit 152 mm für eine 2m Schleife gewählt. Die Schenkel zweier benachbarten Schleifen verlaufen über eine Strecke von annähernd Lambda/4 parallel. Da die Ströme in den Viertelwellenstücken entgegengesetzt gerichtet sind, strahlen diese Abschnitte nicht.

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Alle mit A gekennzeichneten Anfänge der Schleifen sind miteinander verbunden, ebenso die mit E bezeichneten Enden. Daraus ergibt sich eine Parallelschaltung der 3 Schleifen in der Weise, dass alle strahlenden Halbwellenabschnitte gleichphasig erregt werden. Um die gleiche Stromrichtung in den Schleifen zu erhalten, müssen alle linken Enden zusammen verbunden werden und ebenso alle rechten Enden. Zur Anpassungder parallel geschalteten Schleifen an die 20 Ohm Impedanz wird über eine Einspeisung ein sogenannter Stub gelötet. Für 2m besteht er aus einem U-förmige gebogenen Blechstreifen.

Anpassung

bigwheel-stubx300Durch die Parallelschaltung der Schleifen sinkt der Eingangswiderstand bis zur Grössenordnung von unter 20 Ohm. Damit man das System über ein handelsübliches Koaxkabel speisen kann, werden die Ganzwellenschleifen etwas verkürzt; die dadurch entstehende kapazitive Blindkomponente lässt sich durch einen induktiven Stub am Antenneneingang kompensieren. Man kann dann die Antenne mit einem beliebige langen 50 Ohm Koaxkabel speisen. Die gesteckte Länge des Stub stellt man aus Alu (20 mm breit und etwa 1,5 mm Durchmesser) her.

Balun

Da die Antenne hinsichtlich der Einspeisung symmetrisch ist, wird ein Balun benötigt. Am einfachsten ist es, passende Ferritkerne nach Amidon 43 für VHF und 64 für UHF auf ein kurzes Stück Koaxkabel zu schieben, um einen VHF/UHF Balun nach W2DU zu erhalten.

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  • Client DO7PSL
  • Date 8. Juli 2015
  • Tags Antenna, Bauanleitungen
  • URL View Project

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